Grüß Gott Herr Bärlauch

Bärlauch frisch aus dem Wald

Genießen Sie den Frühling bei uns und
besuchen Sie unserer Restaurant

#TAGESMENÜ KW 10


MENÜ 1 - 10,80 MENÜ 2 - 10,80
Montag Schnitzel „Wiener Art“, Pommes Frites und Salat Bratkartoffeln, Spiegelei und Salat
Dienstag Hähnchenschenkel, Pommes Frites und Salat Semmelknödel mit Pilzragout und Salat
Mittwoch Hackbraten, Salzkartoffeln und Gemüse Pasta mit Bärlauchpesto, Kirschtomate, Pinienkerne, Parmesan und Salat
Donnerstag Ruhetag
Freitag Schweinebraten, Kartoffelklöße und Gemüse Matjesfilet "Hausfrauenart" und Salzkartoffeln
Samstag Bauernschinken und Kartoffelsalat

HALLO - WER SIND SIE EIGENTLICH?

Willkommen bei Familie Möcking!


Unser Haus ist ist nicht nur irgend ein Gasthaus oder Hotel, sondern ein Herzensprojekt, das unsere Familie mit viel Liebe und Hingabe führt. Unser Haus ist gewachsen. Gemeinsam mit den Menschen die hier mit uns leben. Wir begleiten die Familien hier im Ort schon seit Generationen und sind sehr stolz darauf!


Im Moment vereinen wir zwei Generationen unter einem Dach und bringen unsere unterschiedlichen Erfahrungen und Visionen harmonisch zusammen.


Diese Verbindung aus Tradition und Moderne spiegelt sich in allem wider, was wir tun. Unsere gemeinsame Reise ist geprägt von gegenseitigem Respekt und einer tiefen Verbundenheit, die unseren Betrieb zu etwas ganz Besonderem macht.


Wir laden Sie herzlich ein, Teil dieser besonderen Geschichte zu werden.



Außer unserer Herbstspielzeit und der Theatersaison 20256 ist einiges geboten.

UNSERE SPECIALS & ANGEBOTE

#FrühjahramSee

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#SUPERIOR ZIMMER
(DZ & STUDIOS)

Ausstattung der Zimmer, Schreibtisch, Kaffeemaschine
Ventilator, Sitzecke (Studio), Zimmersafe, Kühlschrank, LCD-TV, Sat-TV, Sky Pay TV (free), Safe, Haartrockner, WLAN, Badewanne oder Grohe-
Rain-Dance-Dusche, WC, Bademantel, Slipper...


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#STANDARD ZIMMER
(EZ &  DZ)

Ausstattung der Zimmer, Dusche oder Badewanne/WC
Sat-TV, Sky Pay TV, Safe, Haartrockner, WLAN...




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#BASIC ZIMMER
(EZ & DZ)

Ausstattung der Zimmer, Dusche/WC
Sat-TV, Sky Pay TV, Safe, Haartrockner, WLAN




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              Darstellung von 1788 - Landesarchiv Freiburg



#Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung der Gemarkung unseres Hauses ist das Jahr 1205.

Zu Beginn eine einfache Mühle des Klosters Salem. Der neben dem Haus verlaufende Kanal, wurde von den Zisterziensern als Abzweigung der Aach, als ein mit Holz verleideter Kanal zum Antrieb eines Mühlrades angelegt. Abt Robertus Schlecht erweiterte die Mühle zu einer Filiale der Reichsabtei. Der stattliche, massiv errichtete dreigeschossige, damals barocke Bau mit hohem Vollwalmdach, diente als Salemer Papiermühle. Bereits im 17. Jh. wurde hier Papier für das Salemer Skriptorium hergestellt. Die drei Dachgeschosse waren mit riesigen Dachluken versehen. Diese konnten geöffnet werden um das teure Büttenpapier zu trockenen. Das sogenannte Salemer Dreikönigspapier war mit einem Wasserzeichen vershen und wurde bis nach Italien gehandelt. Unter anderem wurden verschieden päpstliche Erlässe auf diesem Papier verfasst.


Innerhalb der Anlage befand sich zu damaliger Zeit eine Kapelle, Wohnräume und eine kleine Bibliothek. Anfang des 18. Jh. begann man hier im Kloster mit dem brauen von Bier. Lt. einem Gesetz der Zisterzienster, bezeichnete die "Sternen Schenke" einen speziellen Raum, in dem es aufgrund der schlechten Qualität des Trinkwassers, verbilligten oder kostenlosen Haustrunk für die Bevölkerung gab.

   

Über dem "Sternen" ist der Brauerstern entweder über die Wand gemalt oder ragt in Form eines Schildes als Stechschild von ihr ab. Der Brauerstern besteht aus zwei übereinander gelegten Dreiecken, die als Symbole der Alchemie, die Vermählung von Feuer und Wasser zum edlen  Gerstensaft darstellen.
Nach der Säkularisation wurde der gesamte Klosterbesitz des Zisterzienserklosters aufgeteilt. Das ehemalige Mutterhaus wurde von Napoleon Bonaparte an den Markgrafen von Baden übergeben. Fast alle Güter des Klosters wurden zu jener Zeit veräußert. So auch unser Haus. Leider verschwanden in den Wirren der folgenden Jahrhunderte viele Elemente, die auf die lange Geschichte des Hauses hinweisen könnten. Das Einzige, was deutlich von der über 800-jährigen Geschichte der Salemer Kirchenfürsten an dieser Stelle zeugt, ist das Wappen des Klosters an der Vorderseite des Gebäudes.

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